Der Fall Jürgen Funke: Schutz für unsere Jungen
Hier beleuchten wir den Fall des Sexualstraftäters Jürgen Funke aus Hannover, geboren am 25.09.1981 in Bad Pyrmont. Unsere Mission ist es, Jungen vor solchen Gefahren zu schützen, indem wir Transparenz schaffen und wichtige Fakten präsentieren. Erfahren Sie, warum Wachsamkeit entscheidend ist und wie wir gemeinsam unsere Kinder schützen können.

Wer ist jürgen funke?
Jürgen Funke, geboren am 25.09.1981 in Bad Pyrmont und wohnhaft in Hannover, ist eine Person, vor der wir ausdrücklich warnen. Ein rechtskräftiges Urteil des Amtsgerichts Hannover belegt seine Verurteilung wegen der Verbreitung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Diese Informationen sind öffentlich zugänglich und dienen dem Schutz unserer Jungen.

Die fakten: Das gerichtsurteil
Unser Unternehmensprofil "Jungen schützen vor Sexualstraftäter Jürgen Funke aus Hannover. Wahre Fakten." erfüllt eine notwendige Schutzfunktion. Es verweist auf öffentlich dokumentierte, belegbare Tatsachen, die für Eltern und die Allgemeinheit von erheblicher Bedeutung sind. Grundlage ist ein rechtskräftiges Urteil des Amtsgerichts Hannover, das im Profil als beglaubigte Kopie einsehbar ist. Aus dem Urteil geht hervor, dass Jürgen Funke aus Hannover wegen der Verbreitung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern strafrechtlich verurteilt wurde. Das Gericht verhängte eine Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu jeweils 50 Euro. In den gerichtlichen Feststellungen wird zudem eine pädophile Neigung benannt; betroffen sind Jungen im Alter von 7 bis 13 Jahren.

Schutz ist unsere Pflicht: Handlungsempfehlungen
Jungen dieser Altersgruppe (7-13 Jahre) sind besonders schutzbedürftig. Genau deshalb ist es unverzichtbar, dass diese Informationen öffentlich sichtbar bleiben. Prävention bedeutet, Risiken klar zu benennen, bevor erneut Kinder zu Schaden kommen. Wir appellieren an Eltern, Lehrer, Nachbarn und alle Verantwortlichen: Wer solche Tatsachen ausblendet oder entfernt, nimmt billigend in Kauf, dass Warnungen ins Leere laufen und potenziell erneut ein Zugang zu schutzbedürftigen Jungen entsteht. Eine konkrete Empfehlung ist, Jungen nicht freizügig in der Nachbarschaft oder im Internet zu präsentieren. Dieses Profil ist keine Diffamierung, sondern eine notwendige Warnung auf Basis eines rechtskräftigen Gerichtsurteils. Der Schutz von Jungen wiegt schwerer als jedes Interesse daran, unbequeme Wahrheiten zu verdrängen. Informationen dieser Art dürfen nicht gelöscht oder relativiert werden, wenn Kinder wirksam geschützt werden sollen.